Zahnärztliche Prävention

Die Arbeit im Referat „Zahnärztliche Prävention“ ist breit gefächert, denn Prävention ist für die Zahngesundheit und damit auch für das allgemeine Wohlbefinden aller Altersgruppen sehr wichtig, was viele Studien beweisen konnten.

Flyer der Zahnärztekammer zum Thema Prävention

 

In der Rubrik Patienten https://www.zaek-sa.de/patienten/ können für die verschiedenen Patientengruppen (Kinder, Erwachsene, Senioren, Menschen mit Handicap) unterschiedliche Flyer heruntergeladen werden. Zahnarztpraxen können pro Kalenderjahr 30 Exemplare des jeweiligen Flyers kostenfrei bei der Zahnärztekammer bestellen.

Kontakt

Frau Julia Fleischer
0391 73939-17
fleischer@zahnaerztekammer-sah.de

Internetseiten für Patienten in leichter Sprache

 

Seit November 2021 stehen die Internetseiten der Zahnärztekammer für Patientinnen und Patienten auch in leichter Sprache zur Verfügung.

Die Texte des barrierefreien Angebots wurden von einem zertifizierten Unternehmen in die „Leichte Sprache“ im Sprachniveau A2 übersetzt und nach den geltenden Qualitätsregeln geprüft. Ziel von Leichter Sprache ist es, die oft schwierigen und komplexen Sachverhalte durch eine einfache sprachliche Ausdrucksweise besonders leicht verständlich zu machen. Dies hilft sowohl Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder einer Leseschwäche, als auch Menschen, für die Deutsch nicht die Muttersprache ist. Bilder und Piktogramme unterstützen zusätzlich die Strukturierung der Inhalte.

Das Angebot ist unter www.leichtesprache.zaek-sa.de  oder über den Button „Leichte Sprache“ auf der Startseite unter www.zaek-sa.de erreichbar.

Zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies

 

Der Ratgeber Frühkindliche Karies vermeidender BZÄK und der KZBV erläutert unter anderem die Früherkennungsuntersuchungen und gibt praktische Handlungsempfehlungen sowie Tipps für die Zahnarztpraxen zur Betreuung von unter 3-jährigen Patienten. Zur Dokumentation der Untersuchungen und der Gruppenprophylaxemaßnahmen stehen für Kinder bis zum 12. Lebensjahr die Zahngesundheitspässe zur Verfügung. Diese werden den Eltern bereits unmittelbar nach der Geburt des Kindes mit dem Kinderuntersuchungsheft (gelbes U-Heft) übergeben. Sollte darüber hinaus Bedarf bestehen, können Eltern oder Zahnarztpraxen den Zahngesundheitspass auch direkt bei der ZÄK abfordern:

Kontakt

Frau Julia Fleischer
0391 73939-17
fleischer@zahnaerztekammer-sah.de

 

Informationen zur Zahngesundheit für Kinder und Eltern in verschiedenen Sprachen werden unter folgendem Link zur Verfügung gestellt:  Zahngesundheit in 15 Sprachen

Zusätzliche zahnärztliche Leistungen für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen

 

Pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen haben Anspruch auf zusätzliche zahnärztliche Leistungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Bundeszahnärztekammer, die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) informieren mit ihrer Broschüre  „Zusätzliche zahnärztliche Versorgungsangebote für Menschen mit Pflegebedarf oder einer Beeinträchtigung“ über diese speziellen zahnärztlichen Leistungen. Die Broschüre kann auf der Seite der  BZÄK  heruntergeladen werden und von Zahnarztpraxen über die Website der KZBV als kostenlose Druckexemplare für die Auslage im Wartezimmer bestellt werden.

Ebenso hat der Gemeinsame Bundesausschuss hat zu diesem Thema eine Patienteninformation veröffentlicht: „Zusätzliche zahnärztliche Leistungen für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen“

Kooperationsvertrag Pflegeheim

 

Gemäß § 119b SGB V können Vertragszahnärzte Kooperationsverträge mit Pflegeheimen zur zahnärztlichen Versorgung von pflegebedürftigen Versicherten schließen. Die Kooperationsverträge sind zur Genehmigung der KZV Sachsen-Anhalt vorzulegen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der KZV Sachsen-Anhalt, Ansprechpartnerin Frau Ambach (Abteilung Recht):

Sandra.Ambach@kzv-lsa.de oder0391 6293 254

Kinderschutz

 

Das Netzwerk Kinderschutz & Frühe Hilfen Magdeburg hat verschiedene Handlungsempfehlungen und Formulare erarbeitet, die Ihnen bei der Einschätzung einer möglichen Kindeswohlgefährdung helfen sollen:

Handlungsempfehlung für Ärzte

Beratungsanfrage Einschätzung des Kindeswohls

Kurzfassung Kinderschutz Meldebogen

Ergänzend finden Sie im medizinischen Leitfaden „Stoppt Gewalt gegen Kinder und Jugendliche” der Techniker Krankenkasse im Kapitel „Besonderheiten in der zahnärztlichen Praxis” wichtige Hinweise und Hilfen zum Thema Kindswohlgefährdung.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Koordinationsstelle Kinderschutz und Frühe Hilfen Magdeburg.