Häufig gestellte Fragen

Was muss man bei der Reinigung von Zahnspangen und Aufbiss-Schienen beachten?

Zunächst ist zwischen herausnehmbaren und festsitzenden Zahnspangen zu unterscheiden. Herausnehmbare Spangen reinigt man zweimal täglich sehr sorgfältig mit einer Zahnbürste.

Empfehlenswert ist, dafür eine Prothesenreinigungsbürste zu verwenden, die es in Apotheken oder beim Kieferorthopäden gibt. Mit zweiseitig angebrachten, unterschiedlich ausgeformten Borsten eignet sie sich am besten, um alle Nischen der Zahnspange zu erreichen. Wer möchte, kann auch ein wenig Zahnpaste verwenden, die der Spange einen frischen Geruch verleiht.

Festsitzende Zahnspangen („Brackets“) bedürfen einer noch gründlicheren täglichen Pflege, damit sich dort, wo sie am Zahnschmelz anliegen, nicht Zahnbelag festsetzt und Karies entsteht. Auch für die Reinigung der Brackets gibt es spezielle Zahnbürsten; zusätzlich sollte man Interdentalbürstchen und Zahnseide verwenden, um die Nischen und Bereiche hinter den Drähten sowie die Zahnzwischenräume zu säubern. Fluoridhaltige Zahnpaste ist Pflicht.

In jedem Fall wird der Fachzahnarzt für Kieferorthopädie bzw. der kieferorthopädisch tätige Zahnarzt seinen Patienten genau über die Pflegemaßnahmen aufklären; seinen Hinweisen sollte man im Interesse der Zahngesundheit gewissenhaft Folge leisten.

Mit Aufbiss-Schienen, die bei nächtlichem Knirschen oder bei Kiefergelenkstörungen verordnet werden, verfährt man bei der Pflege genauso wie mit herausnehmbaren Zahnspangen.

Gibt es wirklich „zahnschädigende“ Nahrungsmittel?

In der Tat, es gibt sie, und das hat folgenden Grund: Die Zähne und die gesamte Mundhöhle müssen so einiges abkönnen und vorverarbeiten, was dann in den Körper wandert: Heißes, Kaltes, Süßes, Saures, Hartes, Weiches, Scharfes, Mildes … Unser Kauorgan ist robust und widerstandsfähig genug, um mit vielem fertigzuwerden, und doch darf man den Bogen nicht überspannen. Die Volksweisheit mahnt: alles in Maßen! Das gilt auch für die Ernährung.

Jedes Kind weiß, dass Zucker schädlich für die Zähne ist. Aber eine Nascherei allein ist noch nicht schlimm; der Speichel ist in der Regel in der Lage, den süßen Saft im Mund zu verdünnen und wieder zu neutralisieren, und wer noch die Zahnbürste und fluoridierte Zahncreme zu Hilfe nimmt, darf davon ausgehen, dass die Karies bei ihm keine Chance hat. Ganz anders sieht es dagegen mit klebrigen Bonbons und Zuckermassen aus, die sich an den Zähnen festsetzen, oder mit Lollybällen oder ähnlichen „Genüssen“, die man auf lange Dauer im Mund hat, gegen sie kommt der Speichel dann nicht mehr an.

Immer noch wird von vielen Eltern unterschätzt, welche Gefahren für die Zähne in einer ganz normalen Nuckelflasche lauern: Das Kleinkind, das ständig und unbeaufsichtigt daran saugt, wird leicht Opfer der sogenannten Nuckelflaschen- oder Frühkindlichen Karies. Sie zerstört die Zähnchen, kaum dass diese aus dem Kiefer herausgewachsen sind, und so benötigen schon Dreijährige kleine Zahnprothesen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was in der Flasche ist (Gesüßtes und Fruchtsaft verbieten sich von selbst), sondern auch auf das ständige Anpressen der Lippen und der Zunge an die Schneidezähne. So gelangt kein Speichel mit seinen Mineralien an den Zahnschmelz, und der kann nicht seine nötige Härte erlangen.

Frisches Obst gilt zu Recht als gesund, ebenso Joghurt, Fruchtsäfte und Ähnliches. Trotzdem machen sie in den zurückliegenden Jahren den Zahnärzten zunehmend Sorgen: Sie enthalten Säuren, die den Zahnschmelz attackieren. Wer beispielsweise von früh bis spät nur Fruchtsaft trinkt, schafft ein saures Milieu in der Mundhöhle, das zu sogenannten Schmelzerosionen und zur Zerstörung der Zähne führen kann. Ein schlichtes Glas Wasser zum Nachspülen kann helfen.

Woran mancher nicht denkt: Weiche Nahrungsmittel, wenn sie die einzige Ernährungsform darstellen, sind schlecht für die Zähne. Haben sie nichts zum Beißen, sind sie scheinbar überflüssig, dann lockern sich die Gewebe des Zahnhalteapparates, der Kieferknochen bildet sich zurück, und die Zähne können ausfallen.

Geradezu tückisch für die Mundhöhle sind Nikotin und Alkohol, besonders gefährlich ist die Kombination von beidem. Studien haben nachgewiesen, dass sie schwere Erkrankungen des Zahnhalteapparates auslösen können. Aber auch an der Entstehung des gefährlichen Mundschleimhautkrebses sind sie als Risikofaktor ersten Ranges beteiligt.

Man hört immer öfter von „ästhetischer Zahnheilkunde“. Was ist darunter zu verstehen?

Schöne Zähne – das wird für immer mehr (nicht nur junge) Menschen ein wichtiger Faktor des Selbstbewusstseins; Frauen, das haben viele Umfragen bestätigt, sind dafür noch sensibler als Männer. Aber was sind schöne Zähne? Blendend weiße? Ebenmäßig gewachsene? Gerade stehende? Mit Dazzlern und Glitzersteinen verzierte?

Eines dürfte zweifelsfrei sein: Zähne sind nur schön, wenn sie auch gesund sind. Schönheit und Gesundheit stehen in kaum einem Bereich der Medizin in so offenkundigem Zusammenhang, aber auch in so enger Wechselwirkung wie in der Zahnheilkunde. Hier trifft sich der Wunsch des Patienten nach schönen Zähnen mit dem Bestreben des Zahnarztes, Zähne gesund zu erhalten oder sie möglichst so zu sanieren, dass sie wieder schön aussehen: Dafür gibt es neue Materialien für Zahnfüllungen und Zahnersatz, die sich der Zahnfarbe nahezu perfekt anpassen; vor allem die Keramik hat für eine ästhetische Zahnheilkunde überzeugende und bioverträgliche Möglichkeiten geschaffen.

Aber es ist noch mehr drin: So kann in der Zahnarztpraxis der Wunsch nach weißeren Zähnen mit Bleichmethoden, die vorwiegend kosmetische Effekte zeigen, erfüllt werden. Dem Bleichen vorangestellt wird immer eine professionelle Zahnreinigung sein, die gleichzeitig der Karies und der Erkrankung des Zahnfleisches vorbeugt. Mit kieferorthopädischen Methoden kann man verwinkelt gewachsene Zähne geraderücken und wird damit nicht nur dem ästhetischen Eindruck des Gebisses aufhelfen, sondern zugleich gefährliche Nischen beseitigen, die schwer zu reinigen sind und in denen sich Karieserreger verstecken können. Es gibt inzwischen auch bewährte Methoden, um mit relativ geringem Aufwand Zahnverbreiterungen durchzuführen und somit vor allem zwischen den Frontzähnen zu große Lücken zu schließen, die nicht nur störend wirken, sondern das Sprechen behindern können.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen in der Regel nur die Leistungen, die zur Wiederherstellung der Kaufunktion ausreichend und notwendig sind. Den zusätzlichen Aufwand für die Schönheit muss der Patient selbst bezahlen; aber einer zunehmenden Zahl von Patienten ist es das wert.

Ich habe große Angst vor dem Zahnarztbesuch. Was kann ich tun? Und was soll ich tun, damit mein Kind nicht auch so viel Angst bekommt?

Keine Frage, es gibt angenehmere Termine als den Besuch beim Zahnarzt. Etwa zwei Drittel der Patienten, so haben Umfragen ergeben, haben Angst vor der Zahnbehandlung, fast jeder zweite Deutsche verschiebt aus Angst den Zahnarztbesuch, fast jeder Zwölfte geht sogar überhaupt nicht hin.

Nun sagen Psychologen, Angst sei eine ganz natürliche Reaktion auf bevorstehende oder befürchtete Gefahren und Bedrohungen. Sie kann den Menschen vor unbedachten Schritten bewahren. Im Falle einer Zahnbehandlung allerdings kann das, was sonst durchaus als Schutzmechanismus gilt, sich ins Gegenteil verkehren: Je später man nämlich eine notwendige Behandlung antritt, desto umfangreicher kann sie werden. Desto schmerzhafter und einschneidender auch. Und diese Erfahrung ruft dann neue Angst vorm nächsten Mal hervor.

Die Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt rät: Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt über Ihre Behandlungsängste. Er hat dafür Verständnis und wird mit Ihnen gemeinsam versuchen, sie zu überwinden. So kann es beispielsweise hilfreich sein, wenn er die Therapie und jeden Behandlungsschritt vorher ausführlich erklärt, damit Sie nicht im Ungewissen sind, was als nächstes geschieht, und Sie sich darauf einstellen können. Eine Reihe von Zahnärzten kennt auch Entspannungs- und Ablenkungsübungen, die bei der Überwindung der Aufregung helfen können. In der Geschäftsstelle der Zahnärztekammer kann man eine Liste der Zahnärzte anfordern, die ihre Behandlung auch unter Hypnose durchführen – das ist eine bei immer mehr sehr ängstlichen Patienten erfolgreich angewandte Methode, die allerdings von den Krankenkassen nicht bezahlt wird, also Privatleistung ist.

Seinen Kindern sollte man übrigens seine eigene Behandlungsangst möglichst nicht vermitteln. Am besten geht man mit ihnen prophylaktisch zum Zahnarzt, damit sie sich alles ansehen können, bevor eine Behandlung nötig ist. Wenn aber doch einmal gebohrt werden muss, dann sollte man nicht versprechen, es tue gar nicht weh: Denn wenn es doch schmerzt, glaubt Ihnen das Kind kein zweites Mal.

Ich überlege, ob ich für meinen vierjährigen Sohn eine elektrische Kinderzahnbürste kaufen sollte. Was halten Sie davon? Wird das Putzen dadurch vielleicht gründlicher?

Eine elektrische Zahnbürste kann man als Motivationshilfe ansehen, da sie oft mit kleinen Spielereien versehen ist – Musik, farbenfrohe Figuren etc. Während man bei herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten den Reinigungseffekt ebenbürtig mit der Handzahnbürste erreichen kann, sind die neueren technisch so ausgestattet, dass durchaus motorische Unfertigkeiten des Kindes damit ausgeglichen werden. Aber auch der richtige Gebrauch der elektrischen Zahnbürste muss erlernt werden!

Es ist unerlässlich, dass Eltern bei Kindern bis zu sechs Jahren das Putzen anfangs komplett übernehmen bzw. später kontrollieren und ergänzen. Da das Kind motorisch noch nicht zur ausreichenden Putztechnik in der Lage ist, sollten Eltern unbedingt nachputzen. Das ist ganz besonders wichtig, wenn die ersten neuen Backenzähne mit etwa 6 Jahren am Ende der Milchzahnreihe durchbrechen (Sechs-Jahr-Molaren). Sie werden viel zu oft durch das Kind mit der Zahnbürste nicht erreicht.

Es ist für das Verinnerlichen des Putzens als selbstverständliche Maßnahme der Mundhygiene außerdem wichtig, sich an bestimmte Zeiten zu gewöhnen: morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen (danach höchstens ungesüßten Tee oder Wasser zum Trinken zulassen).

Die Anforderung, jeweils zwei bis drei Minuten lang die Zähne zu putzen, bezieht sich auf das komplette Erwachsenengebiss mit 32 Zähnen. Diese Zeit ergibt sich zwangsläufig, wenn man der Regel folgt, nicht „das Gebiss“ zu putzen, sondern jeden einzelnen Zahn (deshalb Anwendung einer Kurzkopf-Zahnbürste). Wenn man bei Vorschulkindern 20 Milchzähne voraussetzt, kann also die Putzzeit um ein Drittel verkürzt werden.

Auch bei Anwendung einer elektrischen Zahnbürste ist die elterliche Kontrolle immer noch wichtig! Bei der Auswahl des Gerätes sollten Sie dem Kind ein Mitspracherecht einräumen, damit es ihm auch tatsächlich gefällt. Wichtig sind ein kleiner Bürstenkopf, der den kleinen Zahnflächen entspricht, und ein gut in der Hand liegender größerer Griff, damit er von der Kinderhand gut umfasst werden kann.

Dr. Heidrun Petzold
Magdeburg

Welche Möglichkeiten der professionellen Zahnreinigung gibt es und wie sinnvoll ist sie?

Die “Professionelle Zahnreinigung” (abgekürzt: PZR) ist eine vorbeugende Maßnahme für die Zahn- und Mundgesundheit. Regelmäßig durchgeführt, trägt sie dazu bei, der Entstehung von Karies- und Zahnfleischerkrankungen entgegenzuwirken. Das Hauptanliegen der professionellen Zahnreinigung ist es, bakterielle Beläge von denjenigen Zahnflächen zu beseitigen, die man bei der individuellen täglichen Reinigung in aller Regel nicht erreicht.

Die grundsätzlichen Maßnahmen der PZR sind eine gründliche Reinigung aller, vor allem auch der durch das Zähneputzen schwer zugänglichen Zahnflächen, die Glättung der Zahnoberflächen und die Fluoridierung. Auch die Reinigung von Zahnfleischtaschen und die Glättung von Wurzeloberflächen in einem speziell definierten Umfang sind Bestandteil dieser Maßnahmen. Die PZR kann Modifikationen erfahren, angepasst an das individuelle Risiko des Patienten. Das Erlernen individuell geeigneter Putztechniken und die Ernährungsberatung können dazugehören.

Empfehlenswert ist die PZR ein- bis zweimal im Jahr für jeden Patienten. Nachdrücklich angeraten wird sie bei Kindern und Jugendlichen, die sich in kieferorthopädischer Behandlung befinden, die stets besondere Zahn- und Mundhygiene erfordert, die aber allein nicht immer entsprechend ausgeführt werden kann. Alle Patienten mit Behinderungen, die zu einer ausreichenden Zahn- und Mundhygiene nicht in der Lage sind, und pflegebedürftige Patienten profitieren von dieser Maßnahme. Und schließlich bedürfen auch besondere Risiken, die eine Erkrankung in der Mundhöhle nach sich ziehen könnten, einer besonderen Aufmerksamkeit und besonderer Vorsorge. Dazu gehören Schwangerschaft, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, viele schwere chronische Erkrankungen, Medikamentennebenwirkungen und vieles mehr.

Die Kosten der PZR werden von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen, aber Ihre Zahn- und Mundgesundheit sollte es Ihnen wert sein.

Mein Mann sagt, dass ich nachts mit den Zähnen knirsche. Ist das schädlich, und was kann man dagegen tun?

Nächtliches Zähneknirschen ist tatsächlich schädlich, denn es bedeutet eine überdurchschnittlich starke, unkontrollierbare Belastung der Zähne sowie der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur. Normalerweise haben die Zähne des Ober- und des Unterkiefers täglich insgesamt nur zwei bis drei Stunden lang Kontakt miteinander – beim Kauen, Trinken, Sprechen, durch mimisches Spiel der Gesichtsmuskeln usw.

Die übrige Zeit bei entspannter Haltung berühren sich die Zähne nicht. Beißt man die Zähne ständig aufeinander oder reibt sie gar beim Knirschen gegeneinander, dann kann diese übermäßige Belastung dazu führen, dass die Zähne abgenutzt und regelrecht abgeschliffen werden (der Fachausdruck dazu lautet: Abrasion).

Die so entstehenden Schmelzschäden können zu einer hohen Empfindlichkeit der Zähne gegenüber äußeren Einflüssen und zu Karies führen. Darüber hinaus kann die Überlastung der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur die Ursache von Kopf-, Nacken-, Schulter- und Wirbelsäulenbeschwerden sein. Wer bemerkt, dass er häufig mit den Zähnen knirscht, sollte schnell zum Zahnarzt gehen, der dann eine Therapie veranlasst. Dabei ist als Sofortmaßnahme eine sogenannte „Knirscherschiene“ möglich.

Die Ursachensuche erfordert dann jedoch eine intensive Diagnostik (Funktionsdiagnostik), bei der nach den physischen (mechanischen) Gründen für die Fehlbelastung im Zahn- und Mundbereich und nach eventuellen psychischen Belastungen (Stress) geforscht wird, die einen erheblichen Anteil an der Knirscherproblematik haben. Die Therapie ist in schwierigeren Fällen häufig eine interdisziplinäre Aufgabe, an der nicht nur der Zahnarzt, sondern auch Physiotherapeuten beteiligt sind, die entstandene Verkrampfungen beseitigen helfen.

Welche Zahnbürste (hart, mittel, weich) ist für wen geeignet?

Die Frage nach dem Härtegrad der Zahnbürste ist nur im Zusammenhang mit ihrem Benutzer richtig zu beantworten und sollte folglich individuell mit dem Zahnarzt besprochen werden.

Alter des Patienten, Zustand der Zähne und Beschaffenheit des Zahnfleisches sind Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Grundsätzlich sollte man bei Zahnfleischproblemen oder etwa bei empfindlichen Zahnhälsen (die übrigens nicht selten Folge einer falschen Putztechnik sind!) besser eine weiche Bürste verwenden. Im Normalfall wird man eine mittelharte Bürste empfehlen. Von harten Bürsten wird hingegen inzwischen allgemein abgeraten.

Wie oft soll man seine Zahnbürste wechseln?

Man sollte seine Zahnbürste alle acht bis zwölf Wochen wechseln, je nachdem, wie stark die Bürste beansprucht wird. Spätestens dann, wenn sich die Borsten verbogen haben, ist es Zeit, eine neue Bürste zu nehmen. Aber auch nach einer Infektionskrankheit ist ein Bürstentausch angesagt, um nicht den Bakterien, die sich in der Zahnbürste „verschanzt“ haben, wieder neuen Zugang zum Körper über die Mundhöhle zu verschaffen.

Übrigens sollte man die Zahnbürste immer so ins Glas stellen, dass der Bürstenkopf nach oben zeigt. So trocknet das Borstenfeld besser aus. Das feuchte Klima, das sich im Zahnputzglas hält, wäre für Bakterien ein zu gutes Überlebensmilieu, und man würde sie beim nächsten Putzen wieder in den Mund befördern. Und noch ein Tipp: Man kann eine Zahnbürste auch zwischendurch einer desinfizierenden Reinigung unterziehen, um sicherzugehen, dass man nicht zwölf Wochen lang Bakterien ein Zuhause gibt.