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Anmeldung in der Zahnärztekammer

 

Wer in Sachsen-Anhalt als Zahnarzt tätig wird, ist verpflichtet sich in der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt anzumelden. Dazu finden Sie hier die Anmeldeformulare

 

ZÄK bietet ab Juli 2018 die sicherheitstechnische Betreuung für die Zahnarztpraxis an

Künftig können die Praxisinhaber/-innen eine weitere Dienstleistung ihrer Kammer in Anspruch nehmen. Zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgabe, den BuS-Dienst in der Praxis umzusetzen, steht Ihnen Frau Kibgies als Fachkraft für Arbeitssicherheit für eine Beratung vor Ort in der Praxis zur Verfügung. Innerhalb der Beratung kommen Themen wie der Umgang mit Gefahrstoffen, Notfallmanagement oder ergonomische Arbeitsplätze zur Sprache. Aber auch Ihre Fragen zu Hygiene oder QM können kompetent beantwortet werden. Mehr Infos im Flyer und im Text: Flyer

 

Datenschutzbeauftragter

 

Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten? Eine Frage, die sich auf den ersten Blick leicht beantworten lässt. Arbeiten in Ihrer Praxis 9 Angestellte (plus Praxisinhaber = 10) und verarbeiten automatisiert personenbezogene Daten, dann braucht die Praxis einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten (DSB). Bei der Ermittlung der Personenanzahl kommt es auf die tatsächliche Anzahl der tätigen Personen an, unerheblich ob die Person in Teilzeit oder Vollzeit arbeitet. Dies gilt auch für Gemeinschaftspraxen oder Praxis-gemeinschaften.

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Versand von Patientenunterlagen

 

Eine Frage wird momentan häufig an die Kammer herangetragen: "Muss der Patient zustimmen, wenn ich sein Röntgenbild an den Kollegen weiterleite? Darf ich den Befundbericht an einen Nachbehandler weitergeben?" - Die Antwort für beide Fragen lautet: der Patient muss der Weitergabe seiner Unterlagen zustimmen. Dies sollte zumindest schriftlich in der Patientenakte erfolgen.

Wie kann ich die Daten sicher weitergeben?

Neuer Datenschutzleitfaden

 

Die Bundeszahnärztekammer und die KZBV haben den aktualisierten Datenschutz- und Daten-sicherheitsleitfaden für Praxis-EDV herausgegeben. Er ist den aktuellen gesetzlichen Forderungen angepasst und greift auch das Thema Telematik-Infrastruktur auf. Neben rechtlichen Grundlagen zum Datenschutz geht es um die Nutzung des Internets, Anforderungen an Praxissoftware und Hard-ware sowie ganz allgemeine Maßnahmen, um die Datensicherheit der Praxis zu gewährleisten.

Den Leitfaden als Download finden Sie hier: Datenschutzleitfaden 2018

 

Datenschutz-Grundverordnung

 

Ab dem 25. Mai 2018 muss jede Praxis Ihren Datenschutz und die praxisinternen Regelungen an neues geltendes Recht anpassen. Nicht jede Praxis braucht einen Datenschutzbeauftragten (10 Mitarbeiter erheben und verarbeiten Daten), aber alle Praxen müssen sich mit den Bestimmungen auseinandersetzen und zum Beispiel Verzeichnisse über die Verarbeitung von Daten erstellen. Die Bundeszahnärztekammer gibt einen ersten Überblick im neuen Merkblatt.

Ab April finden Sie dann auch alle notwendigen Informations- und Arbeitsmaterialen, sowie Mustervorlagen im ZQMS-Portal.

Checkliste Datenschutz

www.zqms.de 

BZÄK - Datenschutz - Merkblatt für Zahnärzte

Validierung ist gesetzliche Pflicht - ohne Schonfrist

 

Bei einigen Praxen scheint aufgrund widersprüchlicher Aussagen und eines Artikels in der zn, doch reichlich Verunsicherung zum Thema Validierungspflicht zu herrschen. Darum möchten wir an dieser Stelle noch einmal klarstellen: Wenn Sie ein neues Gerät zur Aufbereitung von Instrumenten kaufen, müssen Sie dieses bei der Aufstellung validierung lassen - es gibt keine Wartezeit oder Schonfrist von zwei oder mehr Jahren, bis die Erstvalidierung Pflicht ist. Die MedProdukte-Betreiberverordnung fordert einen validierten Aufbereitungsprozess und dies fortlaufend, von Tag 1 an. Nach einer vom Validierer und Betreiber festgesetzen Frist, erfolgt dann in der Praxis eine erneute Leistungsbeurteilung, oft auch als Revalidierung bezeichnet.

Die Kammer bietet seit Juni 2017 auch Validierungen durch Herrn Reinsdorf an.

Neue Richtlinie zur Gefährdungsbeurteilung

 

Die Arbeitsstättenrichtlinien konkretisieren die Forderungen der Arbeitsstättenverordnung. So gibt es zum Beispiel die ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände oder ASR A3.4 Beleuchtung am Arbeitsplatz. Hier wird dem Arbeitgeber dann sehr konkret und verständlich beschrieben, welche Maßnahmen er zu treffen hat, wenn er Beschäftigte hat. Nun gibt es eine solche Richtlinie, die ASR V3,  auch für die Erstellung der gesetzliche geforderten Gefährdungsbeurteilung.

Link zu den Arbeitsstättenrichtlinien

 

 

Weniger STKs - Änderungen Medizinprodukte-Betreiberverordnung

 

 Einige Änderungen der Neufassung treffen ab 1. Januar 2017 auch Zahnarztpraxen:

 

Beauftragte für Medizinprodukte ernennen

Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 20 Beschäftigten haben eine sachkundige und zuver-lässige Person mit medizinischer, naturwissenschaftlicher, pflegerischer, pharmazeutischer oder technischer Ausbildung als Beauftragte beziehungsweise Beauftragten für Medizinprodukte-sicherheit zu benennen.

 

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