Hygienemaßnahmen, Infektionsrisiko, Prävention einer Übertragung und Prävention bei Aerosolen, Behandlung von Patienten u. a.

 

Die Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist seit 01. Juli 2021 gültig bis 24.11.2021.

Es erfolgte zum 01.07.2021 eine Anpassung zum betrieblichen Infektionsschutz.

Tätigkeitsbedingten Infektionsgefahren muss weiterhin wirksam begegnet werden. Daher gelten bestehende Arbeitsschutzregelungen, wie die Kontaktreduzierung, die Testangebotspflicht sowie die Verpflichtung zur Erstellung und Aktualisierung betrieblicher Hygienekonzepte in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung weiter fort.

Nicht mehr aufgeführt in der Verordnung ist die strikte Vorgabe einer Mindestfläche von 10 m² pro Person. Auch ist neu, dass Ausnahmen von der Verpflichtung zu Testangeboten in Bezug auf vollständig geimpfte bzw. von einer COVID-19-Erkrankung genesene Beschäftigte möglich sind, wenn der Arbeitgeber einen gleichwertigen Schutz der Beschäftigten sicherstellen kann.

Die Berufsgenossenschaft überarbeitet aktuell Ihren BGW SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für ärztliche und zahnärztliche Praxen.

Der Standard dient weiterhin als Hilfestellung.

 

Informationen der BZÄK (aktualisiert 11.10.2021)

BZÄK Risikomanagement (aktualisiert 28.09.2021)

 

„Gesund ab Mund in der Praxis“  Bildmaterial zum Download für die Praxis!

Informationen der Berufsgenossenschaft  für versicherte Unternehmen und Beschäftigte

Hinweise der Berufsgenossenschaft zur Tragedauer FFP-2-Masken

Auslegen von Zeitungen und Zeitschriften während der Coronavirus-Pandemie (aktualisiert 04.08.2021)