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29.04.2016

Was bedeutet der Kenia-Kurs für die Gesundheitspolitik
Sachsen-Anhalt?

 

Frage des Monats

Schwarz-Rot-Grün, eine Kenia-Koalition, wird die nächsten fünf Jahre das politische Geschehen in Sachsen-Anhalt bestimmen. Die Regierungsgeschäfte werden in acht Ministerien und der Staatskanzlei geführt. Ministerpräsident des Landes ist Dr. Reiner Haseloff (CDU). Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, das auch das gesundheitspolitische Ressort umfasst, ist bei der SPD angesiedelt. Neue Ministerin für die siebte Legislaturperiode ist Petra Grimm-Benne (SPD). Sie löst ihren Parteikollegen Norbert Bischoff ab. Zwei Staatssekretärinnen stehen zukünftig im Dienste des Ministeriums: Beate Bröcker (SPD) und Susi Möbbeck (SPD). Anja Naumann, die das Amt zuletzt ausgeübt hat, wurde in den Ruhestand versetzt.

23.02.2016

Wie ist der zeitliche Ablauf für die Kammerwahlen 2016?

 

Frage des Monats

 

Bis zum 1. April 2016 müssen die Wahlvorschläge in der Geschäftsstelle der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt eingehen. Die Formulare dafür finden Sie in den Ausgaben Januar und Februar der Zahnärztlichen Nachrichten. Ein Bewerber darf nur in dem Wahlkreis, in dem er im Wählerverzeichnis eingetragen ist, und nur in einem Wahlvorschlag benannt werden. Jeder Wahlvorschlag muss mindestens zehn Unterstützer haben. Der erste Unterzeichner gilt als Vertrauensperson, der zweite als dessen Stellvertreter.

 

09.02.2016

Was passiert bei der Validierung?

 

Frage des Monats

Der Rahmenvertragspartner der Zahnärztekammer
für Validierungen -ValiTech -informiert: Die Anforderungen an die hygienische Aufbereitung Reinigung/Desinfektion, Verpackung, Sterilisation in der Zahnarztpraxis sind komplex und es kommen ständig strengere Gesetze, Leitlinien und Normen hinzu. Die Pflicht zur Validierung besteht eigentlich bereits seit 1999 – nach einer langen Übergangszeit werden die Behörden, die für die Überwachung zuständig sind, in den letzten Jahren aktiver und achten zunehmend auf validierte Aufbereitungsprozesse. Grundsätzlich ist also leider auch jeder Zahnarzt in gleicher Weise wie eine chirurgische Praxis dafür verantwortlich, seine am Patienten zum Einsatz kommenden Medizinprodukte mit validierten Prozessen aufzubereiten.

 

15.12.2015

Was muss bei der Namensgebung einer Zahnarztpraxis beachtet werden?

 

Frage des Monats

Der Praxisname ist das Aushängeschild jeder Zahnarztpraxis. Die Praxis wird beworben und über lange Zeiten den Patienten bekannt gemacht. Häufig wurde viel Zeit und auch Geld in die Außendarstellung mit dem Praxisnamen investiert. Umso ärgerlicher ist es, wenn der Praxisname unzulässig ist und verändert werden muss. Die Folgen einer möglichen Abmahnung sind oft weitreichend: es müssen sofort alle Geschäftspapiere, der Internetauftritt und sämtliche Werbemaßnahmen umgeändert werden, was eine nicht unerhebliche Kostenbelastung für die Praxis nach sich zieht. Zeitgleich muss in kürzester Zeit ein neuer Name gefunden werden.

09.12.2015

Was muss bei der Namensgebung einer Zahnarztpraxis beachtet werden?

 

Frage des Monats

Der Praxisname ist das Aushängeschild jeder Zahnarztpraxis. Die Praxis wird beworben und über lange Zeiten den Patienten bekannt gemacht. Häufig wurde viel Zeit und auch Geld in die Außendarstellung mit dem Praxisnamen investiert. Umso ärgerlicher ist es, wenn der Praxisname unzulässig ist und verändert werden muss. Die Folgen einer möglichen Abmahnung sind oft weitreichend: es müssen sofort alle Geschäftspapiere, der Internetauftritt und sämtliche Werbemaßnahmen umgeändert werden, was eine nicht unerhebliche Kostenbelastung für die Praxis nach sich zieht. Zeitgleich muss in kürzester Zeit ein neuer Name gefunden werden.

10.11.2015

Was darf ich denn noch? Was ist verboten?
Schriftenreihe "Beruf + Recht" gibt Antworten

 

Frage des Monats

Die in der breiten Öffentlichkeit geführte Diskussion um Korruption und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen ist für den Gesetzgeber Anlass, in absehbarer Zeit eine entsprechende neue Strafrechtsnorm zu beschließen. Zudem gewinnen Transparenz und Compliance in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung.

 

22.10.2015

Mit welchen Krankenkassen gibt es Vereinbarungen zur zahnmedizinischen Frühprävention?

 

Frage des Monats

Die KZV Sachsen-Anhalt schloss bereits in der Vergangenheit mit der BARMER GEK und der AOK Sachsen-Anhalt Vereinbarungen über die zahnmedizinische Prävention für versicherte Kleinkinder vom 6. bis 30. Lebensmonat. Nunmehr ist auch mit der KKH und der DAK Gesundheit ein Vertrag zustande gekommen.

 

 

27.08.2015

Müssen Zahnärzte eine Berufshaftpflichtversicherung besitzen?

 

 

Frage des Monats

 

Die Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt sieht in Paragraph 4 ihrer Berufsordnung vor, dass ein Zahnarzt ausreichend gegen Haftpflichtansprüche aus seiner beruflichen Tätigkeit versichert sein muss. Auch nach Paragraph 19 Abs. 2 Nr. 4 des Gesetzes über die Kammern für Heilberufe in Sachsen-Anhalt hat ein Kammerangehöriger grundsätzlich eine Berufshaftpflicht abzuschließen und während der Berufstätigkeit aufrechtzuerhalten.

 

18.06.2015

Tangiert die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auch das Gesundheitswesen?

 

Frage des Monats

Eine Positivliste, die Ausnahmen für bestimmte gesellschaftliche Bereiche vorsieht, soll es nicht geben. Dennoch sieht die Bundesregierung nicht die Gefahr, dass die Gesundheits-versorgung oder der Patientenschutz durch TTIP oder andere Freihandelsabkommen beeinträchtigt werden. Deutschland werde in TTIP wie auch in anderen Freihandelsabkommen keine Verpflichtungen zu einer Marktöffnung im Gesundheitssektor eingehen, die über bereits bestehende Verpflichtungen hinausgehen, erklärt Angela Merkels Wirtschaftsberater, Prof. Dr. Lars-Hendrik Röller.

 

28.04.2015

Gibt es neue Impulse für die Bekämpfung kindlicher Karies?

 

Frage des MonatsJa, sowohl auf Bundesebene als auch in Sachsen-Anhalt wurden weitere Schritte unternommen, um die frühkindliche Karies weiter einzudämmen. In Sachsen-Anhalt haben die AOK und die KZV Sachsen-Anhalt einen speziellen Präventionsvertrag unterzeichnet. Die KZBV hat auf der Grundlage des Konzeptes „Frühkindliche Karies vermeiden“ zwei Anträge in den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eingebracht, die vom Plenum des G-BA zur weiteren Beratung angenommen wurden.

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