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Ausländische Zahnärzte

 

Fachsprachtest

Die Erteilung einer Berufsberechtigung als Zahnarzt (Berufserlaubnis oder Approbation) setzt in Sachsen-Anhalt als Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse für den zahnärztlichen Beruf eine Bescheinigung über den erfolgreich absolvierten „Deutsch - Sprachtest für Zahnärztinnen und  Zahnärzte“ bei der Zahnärztekammer Sachsen - Anhalt voraus, der nicht länger als drei Jahre zurückliegen darf. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:
Sprachtest

Ansprechpartnerin: Anja Hünecke 0391 73939-11; huenecke@zahnaerztekammer-sah.de

 

Approbation bzw. Berufserlaubnis

Wer in Deutschland arbeiten möchte, kann entweder die Approbation beantragen oder einen Antrag auf Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung der Zahnheilkunde nach § 13 Zahnheilkundegesetz (ZHG) stellen. Die landesweit zuständige Stelle in Sachsen-Anhalt ist das Landesprüfungsamt in Halle.

 

Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt                  

Landesprüfungsamt f. Gesundheitsberufe

Maxim-Gorki-Str. 7

06114 Halle/Saale
Frau Dinah Baumgärtner
+49 345 514-3107
dinah.baumgaertner@lvwa.sachsen-anhalt.de

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter diesen Links:

Gesundheitsberufe Approbation

Gesundheitsberufe Berufserlaubnis

 

Auch über das Informationsportal der Bundesregierung können weitere Informationen über die Anerkennung  eingesehen werden: www.anerkennung-in-deutschland.de

 

Gleichwertigkeitsprüfung

 

Abgeschlossenes Studium in einem Mitgliedsstaat der EU

Wenn Sie aus einem Land der EU kommen, müssen Sie nur eine Fachsprachprüfung ablegen. Bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU abgeschlossenen Studium wird die Gleichwertigkeit grundsätzlich automatisch anerkannt.

 

Abgeschlossenes Studium außerhalb der EU

Wenn die Gleichwertigkeit Ihres zahnmedizinischen Ausbildungsstandes nicht gegeben ist und Sie in Deutschland arbeiten möchten, muss eine sogenannte Defizitprüfung (Gleichwertigkeitsprüfung) abgelegt werden. Im Vorfeld findet dazu auch ein Vorgespräch bzw. Vorprüfung statt.

 

Ansprechpartnerin: Anja Hünecke 0391 73939-11; huenecke@zahnaerztekammer-sah.de

 

Für Ihre Tätigkeit mit vorübergehender Berufserlaubnis können Sie zum Beispiel ein Stellengesuch auf unserer Homepage eintragen unter www.zaek-sa.de > Stellenbörse > Inserate beziehungs- weise sich eine Zahnarztpraxis in Sachsen-Anhalt suchen, die Sie mit vorübergehender Berufs- erlaubnis beschäftigt.

 

Sobald eine Approbation oder die Berufserlaubnis nach § 13 Zahnheilkundegesetz vorliegt und die Berufsausübung aufgenommen wird, müssen Sie sich formlos bei der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt anmelden.

www.zaek-sa.de/downloads/zahnaerzte/pdf/ordnungen   

 

Anerkennungszuschuss

Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre berufliche(n) Qualifikation(en) im Ausland erworben haben, können diese mit den entsprechenden deutschen Qualifikationen vergleichen und gegebenenfalls anerkennen lassen. Durch die verschiedenen Verfahren fallen auch bei den Kammern Kosten an. Diese sollen nach Auffassung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nunmehr keine Hürde für die eigentliche Anerkennung sein. Daher werden seit dem 01. Dezember 2016 diejenigen mit dem neuen Anerkennungszuschuss unterstützt, die keine anderweitige Unterstützung erhalten.  

Seit 7. März 2017 stehen die aktualisierten Formulare und weitere Dokumente unter www.anerkennungszuschuss.de für Sie zum Download bereit. Auf dieser Seite finden Sie zudem eine ausführliche Anleitung zum Ausfüllen des Antrags sowie eine FAQ-Liste, die Antworten auf häufige Fragen bereitstellt. Auch der Flyer zum Anerkennungszuschuss ist online abrufbar. Diesen können Sie sich auch gern in Papierform beim Bundesministerium für Bildung und Forschung bestellen.

 

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