Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt
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Presse / Fragen der Woche
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02.02.2012
Wie werden eigentlich die Empfänger des Tombola-Erlöses beim Zahnärzteball ausgewählt?
Frage der Woche  2. FEBRUAR 2012
D
arüber, welche Initiative oder welches Projekt in Sachsen-Anhalt den Erlös der Tombola des Zahnärzteballs erhält, entscheidet der Vorstand der Zahnärztekammer. Der Gemeinsame Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit unterbreitet ihm dafür Vorschläge. Der Ausschuss wiederum freut sich, wenn Mitglieder der Zahnärztekammer ihn auf solche förderungswürdigen Projekte hinweisen.  


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26.01.2012
Wie erfolgt die „Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes“ im vertragszahnärztlichen Bereich?

Frage der Woche 26. JANUAR 2012

Die „Ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes“ (Muster 21) findet auch im vertragszahnärztlichen Bereich Anwendung. Die Praxen können das Formular bei Bedarf über die KZV Sachsen-Anhalt anfordern.



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13.01.2012
Wie weit ist eigentlich das Projekt „Jeder Zahn zählt“?

Frage der Woche 13. JANUAR 2012

 

Das Projekt ist gestartet und wird als Modellprojekt der Bundeszahnärztekammer und des Instituts für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt (Main) durchgeführt. Die Bundeszahnärztekammer bittet dabei um die Mitarbeit aller Zahnärzte. Anliegen ist es, aus Fehlern zu lernen, die man selbst nicht gemacht hat.



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05.01.2012
Wie lange müssen Heil- und Kostenpläne in der Zahnarztpraxis aufbewahrt werden?

Frage der Woche 5. JANUAR 2012

Heil- und Kostenpläne gehören zu den Behandlungsunterlagen bzw. Aufzeichnungen im Sinne des § 5 BMV-Z bzw. § 7 Abs. 3 EKV-Z und sind mindestens 4 Jahre nach Behandlungsabschluss aufzubewahren. Gleiches gilt für die zugehörigen Laborkostenrechnungen. 



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22.12.2011
Die neue GOZ tritt in Kraft; äußert sich die Zahnärztekammer dazu in der Öffentlichkeit?

Frage der Woche 22. DEZEMBER 2011

Ja, mit einer Presseerklärung und mit dem Bemühen, in zentralen Medien des Landes Interesse an Interviews und Berichten zu dem Thema zu wecken. Anliegen ist es dabei jeweils, auf die fachlichen und betriebswirtschaftlichen Unzulänglichkeiten der GOZ-Novelle hinzuweisen, aber auch den Patienten mitzuteilen, dass sie nicht ab 2012 generelle Preissteigerungen für zahnärztliche Leistungen fürchten müssen.



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15.12.2011
Verändert sich durch die papierlose Abrechnung ab 2012 die Verordnung des Sprechstundenbedarfs?
Frage der Woche 15. DEZEMBER 2011

Nein. Die Umstellung auf die papierlose Abrechnung aller vertragszahnärztlichen Leistungen tangiert die bisherige Verordnung von Sprechstundenbedarf nicht. Die Verordnung erfolgt also auch weiterhin auf dem Kassenrezept (Muster 16). 


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09.12.2011
Der „stern“ schreibt, über 70 Prozent der Zahnärzte arbeiteten schlecht; was sagt die Zahnärztekammer dazu?

 

Frage der Woche 9. DEZEMBER 2011

 

Das Magazin „stern“ leitet diese Aussage nicht aus einer wissenschaftlichen Studie ab, sondern aus einem Test, bei dem 23 Patienten insgesamt 114 Zahnarztpraxen in verschiedenen Städten aufsuchten und Befunde erheben ließen. Insofern ist das Ergebnis keinesfalls repräsentativ, und die Zahlenspielchen, die der „stern“ zu einem Pauschalurteil verarbeitet, tragen eher zur allgemeinen Verwirrung als zur Stärkung der Patientensouveränität bei. Zugleich ist es keine Frage: Jede übersehene Karies oder Parodontitis und jede Beratung und Therapieempfehlung, die für den Patienten unverständlich bleibt oder am Bedarf vorbeigeht, ist eine zu viel. Deshalb haben auch Bundeszahnärztekammer und KZBV angekündigt, die Test-Ergebnisse ernstzunehmen und genau zu prüfen.



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01.12.2011
Wie erfolgt zukünftig die Einreichung der Laborleistungen im Rahmen der papierlosen Abrechnung prothetischer Leistungen?

Frage der Woche 1. DEZEMBER 2011

Im Rahmen der Umstellung aller vertragszahnärztlichen Leistungsbereiche auf die papierlose Abrechnung ist neben dem Einsatz neuer Abrechnungsmodule (für KBR und PAR) bzw. aktualisierter Module (für KFO und ZE) auch das Verfahren zur papierlosen Abrechnung prothetischer Leistungen neu aufgestellt. Die papierlose ZE-Abrechnung ist insofern komplettiert, als nunmehr auch Eigen- und Fremdlaborleistungen elektronisch übermittelt werden. Grundlage für den DTA zwischen Praxis und Labor ist ein Datensatz im XML-Format. Eine einheitliche Auftragsnummer gewährleistet Anonymität und Zuordenbarkeit der Daten.



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24.11.2011
Woher bekommt man Informationen über die neue GOZ?
Frage der Woche 24. NOVEMBER 2011
Ü
ber die neue GOZ informiert die Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt in mehreren Großveranstaltungen und Anfang 2012 in „GOZ-Power-Kursen“, für die die Abrechnungsexpertin Sylvia Wuttig gewonnen werden konnte. Aber auch im Internet unter der Adresse der BZÄK (www.bzaek.de) kann man sich über die neue GOZ informieren.


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17.11.2011
Gibt es eine Nachauflage von „Tim und die Schokoteufel“?

Frage der Woche 17. NOVEMBER 2011

Ja. Aufgrund der großen Nachfrage ist eine Neuauflage in Arbeit, so dass die KZV Nachbestellungen ermöglichen kann.



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